Archiv für Mai 2010

Wir gratulieren Lena Meyer-Landrut!

Montag, 31. Mai 2010

lena-meyer-landrut-by-wiki-daniel-kruczynskiHeute mal ein kleiner Off-Topic-Beitrag, aber es muss einfach sein ;-) . Da sitzt man am Samstag unschuldig vor dem Fernseher (natürlich mit genügend Schoko ausgestattet :D ) und guckt sich den Grand Prix, sorry, Eurovision Songcontest an und dann sowas…

Da schaufelt sich die kleine süße Lena doch glatt auf Platz eins! Auch wir müssen an dieser Stelle natürlich Lena Meyer-Landrut zu ihrem furiosen Sieg in Oslo gratulieren! Was für eine Karriere! Kann man nur hoffen, dass sie nicht abhebt und genauso sympathisch wie bisher auch bleibt.

Mal sehen, wie es mit Lena in Zukunft weitergeht und damit auch mit Stefan Raab, denn schon jetzt ist sicher, dass er auch im nächsten Jahr den deutschen Teilnehmer für den Songcontest aussuchen wird. Dieser findet dann natürlich dank Lena in Deutschland statt und der Hype wird noch um einiges größer sein. Also, Lena, zeig uns weiter deine Schokoladenseite!

Zack – Der neue Riegel von Milka

Freitag, 28. Mai 2010

zack © Milka

© Milka

Ab September gibt es von Milka etwas Neues: Die leckere Alpenmilchschokolade kommt dann in altbewährter Riegel-Form mit drei neuen Sorten auf den Markt. Also, das perfekte Trostpflaster, wenn der Sommer zur Neige geht… (Aber daran wollen wir jetzt eigentlich erst einmal nicht denken! ;-) )

Der neue Milka Schokoriegel wird den Namen „Zack“ tragen und uns mit den Sorten Ganze Haselnüsse, Milka & Daim und Choco & Rice beglücken. Ein Riegel wiegt 45 Gramm und ist so ideal zum Naschen für zwischendurch.

Und so wie es aussieht probiert sich Milka aktuell an neuen Öffnungsmethoden. Denn wie auch schon bei den Milka Mini-Tafeln ist auch „Zack“ mit einer neuen Variante zum Öffnen versehen. Und so lautet auch das neue Motto des Riegels „Zack – Einfach ziehen und genießen“, denn angeblich lässt er sich mit einem einzigen Ruck öffnen, ohne dass man gleich die Finger voller Schoki hat.

Ein Riegel wird 69 Cent kosten oder man kauft sie gleich im Dreierpack für 1,79 Euro. Wir sind gespannt!

MySwissChocolate – Schweizer Schokolade selbst kreieren

Mittwoch, 26. Mai 2010

my_swiss_chocolate-final-logoIn letzter Zeit ist ein Trend ganz deutlich: Immer mehr Menschen lieben es im Netz ihre eigenen kleinen Köstlichkeiten selbst zusammenzustellen. Das reicht von selbst kreiertem Müsli über Wurst bis hin zu Schokolade. Logischerweise hat es uns letzteres besonders angetan… ;-)

Im letzten Jahr haben wir euch an dieser Stelle bereits Chocri (Wunschschokolade) und DeineSchokoladen vorgestellt. Doch nicht nur wir Deutschen lieben das kreative Spiel mit den Zutaten… So gibt es dieses Modell zum Beispiel auch in der Schweiz.

Wer also eine Vorliebe für feinste Schweizer Schokolade hat, ist mit MySwissChocolate bestens bedient. Aus zehn verschiedenen Geschmacksnoten und über 100 Zutaten stellt man sich seine eigene schokoladige Verführung zusammen.

Na, wenn das mal nichts ist…

Wedding Chocolate: Halloren sorgt für die Pralinen zur Märchenhochzeit in Schweden

Montag, 24. Mai 2010

crownprincess-victoria-of-sweden-by-wiki-martin-olssonSo manch ein Fan von Königshäusern und Co. wird wissen, dass sich momentan ganz Schweden für die königliche Märchenhochzeit rüstet. Am 19. Juni wird die schwedische Kronprinzessin Victoria ihren Verlobten Daniel Westling heiraten.

Und wie das bei royalen Anlässen so üblich ist, vertreibt das Königshaus für das Volk zu dieser Gelegenheit auch alle möglichen Andenken. Das zukünftige Königspaar lächelt einem da von Tellern, Tassen, Weinflaschen, Schmuck und eben auch von Pralinen-Schachteln entgegen. Und letztere kommen, tata, aus Deutschland und zwar, genauer gesagt, von Halloren.

Der schwedische Hoflieferant Cloetta ist auf die Kreationen von Halloren aufmerksam geworden und hatte Pralinen mit einer hauchdünnen Schokoschicht und besonders viel Füllung in Auftrag gegeben. Heraus kamen die Geschmacksrichtungen Haselnussnougat, Preiselbeere und Heidelbeere-Panacotta. Zu haben sind die königlichen Pralinen mit dem Titel „Wedding Chocolates“ in einer 130-Gramm-Schachtel, von der uns natürlich auch das glückliche Paar anstrahlt.

Seit März kann man diese in Schweden kaufen und für kurze Zeit werden sie auch in Deutschland in einem eher unglamourösen Ambiente zu haben sein und zwar beim Discounter Penny. Naja, Hauptsache sie sind königlich. Für royale Fans haben sie aber mit Sicherheit Sammlerwert.

Tcho: Schokolade produziert durch das iPhone

Freitag, 21. Mai 2010

tcho-by-flickr-shannon-clarkWas kommt dabei raus, wenn sich ein Magazingründer, ein Nasa-Ingenieur und ein Schokoladen-Experte in der Nähe des Silicon Valley zu einer Firma zusammenschließen? Ganz klar, Schokolade, die auf dem neuesten Stand der Technik produziert wird, quasi Schokoladen-Produktion 2.0.

Sie wollen keine neue und aufregende Schokoladenkreation auf die Welt loslasssen. Nein, diese Schokolade besticht vor allem durch ihre hervorragenden Zutaten und ihren ursprünglichen Geschmack. Denn bei einer Kakaobohne ist es wie bei einem guten Wein: Sie nimmt die Gerüche, Stoffe und Co. aus ihrer Umwelt auf und erhält so ihr unverwechselbares Aroma.

So versuchen die Macher dieser Schokolade die jeweils entsprechenden Aromen aus den Bohnen herauszukitzeln. Bohnen aus Madagaskar überzeugen durch Zirtrusaroma, peruanische Bohnen schmecken nach Nuss und Kaffee etc.

Dies ist an sich ja alles, was hochwertige Schokolade angeht, nichts besonderes. Das wirklich interessante ist bei dieser Schokolade wie gesagt die Art der Produktion. Das gesamte Herstellungsverfahren wird nämlich per iPhone gesteuert. Dementsprechend nennt sie sich auch „Tcho“, eine Mischung aus „Technology“ und „Chocolate“.

Alle Maschinen lassen sich per iPhone steuern und über Kameras lässt sich das Geschehen in jedem Winkel der Fabrik nachvollziehen. Ach ja, alles natürlich rein biologisch und aus fairem Handel. Welcome to the future! ;-) „Tcho“ kann man natürlich über ihre Website bestellen. Zwei 60-g-Tafeln kosten elf Dollar.

Essen Depressive mehr Schokolade?

Mittwoch, 19. Mai 2010

Ach ja, bei diesem regnerischen Wetter draußen, kann einen sad-face-by-flickr-helgasmsschon mal heimtückisch die Melancholie überfallen… Für viele ein Grund nun zu Schokolade zu greifen. Doch was ist, wenn man an einer wirklichen Depression leidet. Auch hier greifen die Menschen wohl vermehrt zu Schokolade, was eine aktuelle Studie aus den USA belegt.

Dafür untersuchten die Wissenschaftler 1.000 Probanden und deren Beziehung zwischen Stimmung und Schokolade. Die Testpersonen nahmen in dieser Zeit keine Antidepressiva und hatten weder Diabetes noch Herz-Kreislaufbeschwerden. Sie wurden in drei Gruppen unterteilt und dann regelmäßig nach ihrem Schokoladenkonsum befragt.

Die Gruppe der Nichtdepressiven aß fünf Tafeln Schoki im Monat, die Menschen mit leichten Depressionen acht und diejenigen, die an schweren Depressionen litten vertilgten ganze 12 Tafeln pro Monat. Etwas ähnliches konnte nicht im Zusammenhang mit anderen Lebensmitteln beobachtet werden, so dass sich solch ein Verhalten laut den Experten rein auf den Schokoladenkonsum bezieht.

Es scheint als würde hier das alte Klischee, dass man bei schlechter Laune oder eben sogar Depressionen zu mehr Schoko greift, bestätigt. Umgekehrt gilt dies natürlich nicht, denn nicht jeder, der viel Schokolade isst, ist gleich depressiv, sonst wären wir hier die traurigsten Menschen überhaupt… ;-)

Hörbuch: „Schokolade für die Ohren“

Montag, 17. Mai 2010

schokolade-fur-die-ohren-by-openprEinige von euch werden bereits den einen oder anderen faulen Sonntag-Nachmittag gemütlich auf der Couch verbracht haben, mit einer Tafel Schokolade in der Hand und vielleicht einem schönen Hörbuch. Ach ja… Für alle, die gerade auf der Suche nach neuen Hörbuch-Ideen sind, die man perfekt beim Entspannen nebenbei hören kann, haben wir heute einen kleinen Tipp:

„Schokolade für die Ohren“ heißt ein Hörbuch aus der aktuellen Reihe „Lebensart zum Hören“, die sich, wie der Name schon sagt, den schönen Dingen des Lebens widmet. Ein Hörbuch dreht sich zum Beispiel um Wein, eines um Kaffee und eines eben um unser Lieblingsthema Schokolade.

Zu hören gibt es nette, kleine und vor allem natürlich schokoladige Geschichten und Gedanken meist von den Großen der Literatur. Thomas Mann, Balzac, Ephraim Kishon, Joseph Roth und viele andere waren wohl von Schokolade ebenso fasziniert wie wir. Ein Hörbuch für die Sinne, das man am besten nie ohne eine süße Begleitung genießen sollte.

Ach ja, dieses leckere Werk stammt übrigens aus dem Verlag des Schauspielers François Smesny, den so manch einer aus Serien wie „Marienhof“ oder „Alphateam“ kennen wird. Doch Smesny hat sich nicht nur TV-Serien verschrieben, sondern widmet sich auch immer wieder der „schönen Kunst“, so spielt er auch Theater, übersetzt Theaterliteratur und hat eben seinen eigenen Hörbuch-Verlag.