Schokolade: Reste von Ostern sinnvoll verwerten – leckere Tipps

Verfasst von Robert

Zu Ostern wird haufenweise Schokolade in Deutschland verputzt. Die beliebten Klassiker sind natürlich der Schokohase und die Schokoladenostereier. Doch trotz des enormen erhöhten Schokoladen-Konsums , bleiben nach Ostern immer noch viele Reste übrig. Einfach wegschmeißen? Auf gar keinen Fall, denn es gibt jede Menge gute Lösungen für eine raffinierte Verwertung von Schokoladenresten, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen.

By Björn Koblow [CC BY 2.0], via Flickr (Bild bearbeitet)

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Ob Kleinkind oder erwachsener Naschfreund: Jeder von uns freut sich auf Ostern und vor allem die vielen Naschereien. Am liebsten Schokohase oder Schokoeier. Wer dabei auf der Suche nach einer interessanten und leckeren Alternative zu den Produkten aus dem Supermarkt ist, kann zum einen selber schokoladige Highlights zaubern oder zum anderen über das Internet ein paar Schoko-Specials bestellen. Sehr beliebt ist das Kreieren von individueller Schokolade bei Anbietern wie Chocri, bei denen man aus dutzenden Zutaten wählen und sich die verschiedensten Arten von Schokolade herstellen lassen kann – ganz dem eigenen Geschmack entsprechend. Am besten gleich jetzt Chocri Schokolade mit Gutschein zum günstigeren Preis sichern.

Alte Schokohasen und Co. für Trinkschokolade oder Schokopudding verwenden

Doch sind wie mal ehrlich. Nicht selten bleibt ein angeknabberte Schokohase übrig, die oftmals einfach weggeworfen werden. Viel zu schade und verschwenderisch, zumal es gerade für Schokoladenreste diverse Möglichkeit zur Weiterverwertung gibt.

Die klassischste Variante ist, die restliche Schokoladenfiguren zu zerstückeln und im Topf in heißer Milch zum Schmelzen zu bringen. Et voila: Fertig ist die ganz besondere Trinkschokolade. Oder man nutzt die Schokoreste für einen Kochpudding. Hierfür einfach die Milchmenge aufkochen, die auf der Puddingpackung steht, den Hasen hinzugeben und auflösen lassen. Auf diese Weise muss später kein Zucker mehr zum Puddingpulver hinzugegeben werden und zugleich hat man einen intensiveren Schokoladengeschmack.

Ein Schokokuchen mit Schokohasen-Resten

Aber auch für einen Schokokuchen sind die Schokoladen-Überbleibsel von Ostern zu gebrauchen. All die Schokohasen und -eier kleinhacken und in einem Rührteig für Topfkuchen verarbeiten. Das Ergebnis ist eine Art Stracciatella-Kuchen. Geschmackliche Vielfalt wird garantiert, wenn unterschiedliche Schokoladensorten zum Einsatz kommen. Schließlich gibt es Ostern-Schokoprodukte nicht nur aus Vollmilchschokolade, sondern auch in Weiß oder Zartbitter.


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