Himmlisches Plätzchenrezept: Schokoladenstäbchen (für circa 50 Stück)

Verfasst von Katharina

Wenn es draußen stürmt und schneit,
dann ist der 1. Advent nicht mehr weit!
Lasst uns in die Küche gehen,
wo viele leckere Schokoladenstäbchen entstehen!

Steigt durch die Wohnung dann der Plätzchenduft,
liegt Weihnachts- und Winterzauber in der Luft!
Beim Verzieren mit Schokolade könnt ihr daran denken,
liebe Menschen mit Plätzchen zu beschenken!

schokostaebchen

Und das braucht ihr dazu:

– 50 g Walnusskerne

– 200 g Butter

– 100 g Puderzucker

– 50 g Zartbitter-Schokolade

– 1 Eigelb

– 1 EL Weinbrand oder brauner Rum (oder für Kinder Milch)

– 2 EL echtes Kakaopulver

– 300 g Mehl

– 50 g Zartbitter-Kuvertüre

Und so werden die Schokoladenstäbchen gemacht:

  • Die Walnusskerne im Blitzhacker fein zermahlen.
  • Weiche Butter und Puderzucker mit den Quirlen des Handrührers schaumig rühren. Schokolade fein raspeln.
  • Eigelb, Weinbrand, 1 EL Kakaopulver, Walnüsse und Schokolade unterrühren. Nach und nach das Mehl zugeben und mit den Händen zu einem Teig verkneten. Teig in Folien gewickelt 30 Minuten kalt stellen.
  • Backofen auf 160 Grad, Umluft 140 Grad vorheizen
  • Je 1 TL Schokoladenteig abstechen und mit den Fingern zu etwa 4-5 cm langen Stäbchen rollen
  • Teigstäbchen mit Abstand zueinander (2 cm) auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen. Im Backofen etwa 10-15 Minuten backen.
  • Zuerst auf dem Backblech etwas abkühlen, dann auf einem Küchengitter ganz auskühlen lassen.
  • Kuvertüre im Wasserbad schmelzen.
  • Plätzchen leicht mit restlichen gesiebten Kakaopulver bestäuben.
  • Kuvertüre in eine Spritztüte füllen und die Stäbchen damit verzieren. Anschließend trocknen lassen.

Viel Spaß beim Backen und einen schönen 1. Advent!

Jedoch vergesst nicht ganz zum Schluss:
Naschen erlaubt – mit viel Genuss

Tipp: In hübschen kleinen Schachteln, originellen Tüten und feinem Papier verpackt und mit bunten Schleifen versehen werden die selbst gebackenen Schokoladenstäbchen zu einem schönen Geschenk. Denn:

„Schenken heißt, einem anderem das geben, was man selber behalten möchte“
Selma Lagerlöf


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1 Kommentar

  1. Sascha sagt:
    17. Dezember 2014 um 17:20

    Einfach lecker!


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