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Kaffee und Schokolade

Mittwoch, 24. Februar 2010

istock_000005207384xsmallWir nehmen es meist unbewusst war, das kleine Stückchen Schokolade neben dem Espresso oder das feine Schokoladenpulver auf dem Cappuccino, das der Barista kunstvoll dekoriert. Und übersehen dabei oftmals die Harmonie zwischen Kaffee und Schokolade.

Denn die gibt es - behauptet das Buch FAQ Kaffee , denn die beiden Stoffe scheinen eine fast perfekte Synergie einzugehen. Grund ist u.a. die Röstung der beiden Bohnenarten Kaffee und Kakao, wobei es hierbei um ein äußerst komplexes Zusammenspiel von geschmacklichen Reizen geht. Die Abstimmung ist eine Kunst und um den ganz besonderen Effekt zu reichen, sollte man auch spezielle Kaffeeschokoladen verwenden. Und für den Genuss ein Tipp: Kaffee und Schokolade möglichst lange im Mund zergehen lassen… mmmh.

Schoko-Kreationen

Sonntag, 21. Februar 2010

16837_398295590006_877765006_10153885_4077315_nAb und zu finden wir wirklich fantastische Schokokreationen im Internet - diesmal von Xavier Brignon, seines Zeichens “Vice-Champion des Desserts” aus Frankreich.

Xavier ist nicht nur ein sehr netter Typ, sondern vor allem auch ein exzellenter Küchengott, der es immer wieder schafft, Schokolade als echtes Kunstwerk zu präsentieren. (Bild: Agence DER)

La fleur du Chocolat

Sonntag, 24. Januar 2010

istock_000000387760xsmallIn ihrer kleinen Pralinen Manufaktur am Rande der Eifel stellt die gelernte Köchin und Patissiere Sabine Pauly feine Köstlichkeiten her, die selbst noch so disziplinierte Weltstars schwach werden lassen.

Frei nach ihrem Motto “Schokolade ist Glück, das man essen kann” kreiert Pauly Pralinen und Co. aus den besten Zutaten, die man momentan bekommen kann. Sie weiß, ein Produkt ist nur so gut wie die Summe der Zutaten, aus der es hergestellt wird.

Ihre Kompositionen wirken meist wie ein leichter Hauch, denn sie sind nicht mit Aromen erschlagen. Die Schokolade zergeht einem auf der Zungen und dabei entfalten sich dezente Geschmacksnoten von Veilchen, Cassis, Rosmarin, Zitronengras oder auch mal Riesling. Doch dies fasziniert nicht allein. Jede Praline ist zusätzlich liebevoll mit blumigen Mustern verziert. So wirken sie manchmal elegant, edel, mädchenhaft oder verspielt.

Diesen kleinen feinen Sünden kann auch Topmodel-Mama Heidi Klum nicht widerstehen und gibt zu bei den Kreationen von Sabine Pauly schwach zu werden. Na, was für ein Model nicht schlecht ist, kann uns doch auch nicht schaden… ;-)

Schokoladige Ringe namens “Stan”

Mittwoch, 20. Januar 2010

Ring Stan von Fingerglück © Iris MerkleAch ja, so ein Stückchen Schokolade in Ehren, kann einem keiner verwehren. Danach bleibt meist ein wohliges Gefühl und ein Berg Staniolpapier übrig. Letzteres muss nicht unbedingt gleich in den Müll wandern, denn die findige Designerin Iris Merkle hat sich dafür eine ganz besondere Recycling-Idee einfallen lassen.

“Stan” nennt sich ihre Schmuck-Kollektion, bei der einfach das übrig gebliebene Schokoladenpapier kunstvoll auf einem Ring drapiert wird.

Diese Ringe kann man gleich fertig kaufen oder man bringt sein eigenes Schokopapier mit und erhält dafür einen kleinen Preisnachlass. So gefällt uns das!

Jeder Ring ist auf diese Weise ein Unikat und überzeugt wohl selbst Schokoladenmuffel (obwohl wir uns nicht vorstellen können, dass es so etwas gibt… ;-) ).

Ach ja, das Label der Designerin nennt sich übrigens “Fingerglück“. Wie passend!

Schokolade von Armani?

Montag, 11. Januar 2010

Schokolade Armani © Armani DolciViele Menschen haben Armani zum Fressen gern, doch wohl nur manche wissen, dass man das getrost auch wörtlich nehmen kann. Armani macht neben Mode und allen möglichen anderen Dingen nämlich auch Schokolade.

“Armani Dolci” nennt sich die Luxus-Chocolaterie, die mittlerweile Stores auf der ganzen Welt hat, in Mailand, Hongkong, Tokio, Shanghai, Kuwait, New York und auch hierzulande in München.

Dort bekommt man feine Pralinés und exquisite Schokolade, allesamt mit dem Armani-A versehen und natürlich von den besten Chocolatiers der Welt hergestellt.

Ab März bekommt die Edel-Schoko-Familie Zuwachs und zwar an keinem geringeren Standort als im Burj Dubai, dem höchsten Gebäude der Welt. Dort eröffnet Armani nämlich auch sein eigenes Hotel.

Gibt es auch noch etwas, das es nicht von Armani gibt? ;-)

Kaviar aus Schokolade - Man gönnt sich ja sonst nichts

Freitag, 20. November 2009

Chococaviar © VenchiJaja, Kaviar ist edel, Kaviar genießt einen vornehmen Ruf und Kaviar ist teuer. Jeder, der etwas auf sich hält, gönnt sich zu bestimmten Anlässen eine kleine Portion. Doch mal ehrlich, so manch einer isst die kleinen Fischeier nur, weil sie als Delikatesse der feinen Gesellschaft gehandelt werden.

D.h. im Klartext: Für die meisten ist der Geschmack eher grenzwertig, doch man isst Kaviar eben aus einer Attitüde heraus. Zum Glück rettet einen Schokolade in allen Lebenslagen. ;-)

Denn findige Chocolatiers haben schon längst erkannt, dass Kaviar auch lecker sein kann, nämlich wenn man ihn eben aus Schokolade macht.

Dieser wird dann sogar in stilechten Kaviardosen verpackt. Sieht täuschend echt aus, nur schmeckt eben tausendmal besser. Ein netter Gag auf jeder Party oder ein ideales Weihnachtsgeschenk für Leute, die eh schon alles haben…

Beim Schoko-Kaviar gibt es unterschiedliche Macharten: So stellt ihn zum Beispiel Vincent Becker aus Gebäckcrackern her, die mit 60%-iger Schoko überzogen werden. Etwas edler sind dann schon die Pseudo-Fischeier von Venchi. Hier werden mehrere Schichten Schokolade zur typischen Kaviarform zerkleinert und dann nochmals von 90%-iger Schokolade umhüllt.

Eau de Cacao von Coppeneur - Nur noch kurze Zeit ganz dufte

Donnerstag, 24. September 2009

Kakao Parfum © Flickr/ mawelVor circa drei Jahren wagte der Schokoladenhersteller Coppeneur ein spannendes Experiment: Bei einem angesehenen Pariser Parfumeur gaben die Chocolatiers ein schokoladiges Parfum in Auftrag. Dieser Duft sollte sich die verführerischen Eigenschaften von Kakao und Schokolade zu Nutze machen ohne zu sehr an ein Dessert zu erinnern.

Und siehe da, es gelang. Eau de Cacao (allein vom Namen her schon viel besser als Eau de Toilette ;-) ) war geboren. Der Duft wurde als exklusive limitierte Edition verkauft und war rasend schnell vergriffen.

Eigentlich auch kein Wunder, denn allein schon der kunstvoll aus Glas geblasene Flakon macht einiges her. Er hat die Optik einer edlen Kakaobohne mit einer feinen Pipette, so dass man den intensiven Duft, von dem nur ein paar Tropfen reichen, genau dosieren kann.

Und schon schweben einem verführerische Nuancen in die Nase: Tonkabohnen, Jasmin, Sandelholz, Rum, ein Hauch Moschus, Paru Balsam, Vanille und natürlich Kakao. Na, wenn da die Herren der Schöpfung nicht mal an einem knabbern möchten… ;-)

So und jetzt kommts: Letztes Jahr, kurz vor Weihnachten, hat Coppeneur bei sich im Lager aufgeräumt und ist noch auf ein paar letzte Fläschchen gestoßen, die sie nun nach und nach verkaufen. Aus zuverlässiger Quelle wissen wir, dass die momentan angebotenen die letzten aus der Serie sind.

Wer sich also auf eine verführerische Duftreise begeben möchte, sollte dies möglichst schnell tun, denn sonst ist das Parfum vergriffen! Zu erhalten zum Beispiel hier