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Lambertz Monday Night - Schoko & Fashion Show 2010

Donnerstag, 28. Januar 2010

Schoko KreationDass der Lebkuchen- und Schokoladenhersteller Lambertz seine schokoladigen Kreationen stets sexy verpackt bzw. die Schokolade die sexy Verpackung ist, wissen ja wahrscheinlich die meisten. Der alljährliche Lambertz-Kalender ist so was wie der Pirelli-Kalender der Schokobranche.

Klar, dass diese Shootings auch zu mehr anregen und so veranstaltet Lambertz einmal im Jahr zusätzlich die sogenannte Monday Night. Auf dieser Schoko & Fashion Show dreht sich natürlich alles um die süße Verführung und die Kleider sind aus echter Schokolade, ganz in der Tradition des Pariser Salon du Chocolat. Lecker!

Am 1. Februar ist es wieder einmal soweit und die neuesten schokoladigen Klamotten-Kreationen werden einem illustren Publikum präsentiert, darunter u.a. Nicole Scherzinger und Dita von Teese. Das Motto diesmal: “Music Heroes of the past Decades”, sprich die Models führen schokoladige Varianten von den Beatles bis hin zu Lady Gaga vor.

Vorab konnte man eine kleine Auswahl an Klamotten bereits an Sandy und Nadja von den No Angels, am Playmate Alena Gerber und an Sophia Thomalla bewundern:

Schokoladige Wetten verursachen Gerichts-Farce

Freitag, 15. Januar 2010

SchokoladenfußballTja, da haben es sich Richter und Staatsanwaltschaft so einfach vorgestellt: Ein im Grunde kleines Vergehen eines Häftlings sollte schnell abgehandelt werden, doch da haben sie eine wichtige Regel vergessen: Traue niemandem, der um Schokolade wettet… :D

In einem Hamburger Knast organisierte ein Häftling Sportwetten, der Einsatz, eine Tafel Schokolade. Da hat wohl jemand den Namen Ritter Sport zu wörtlich genommen…

Da aber jegliche Form von Wetten in Gefängnissen untersagt ist, sollte der Gefangene schnell abgeurteilt werden und hätte wahrscheinlich mit einer geringen Geldstrafe zu rechnen.

Doch nun gleitet der Prozess langsam zur Farce ab. Der Häftling lässt sich das nicht bieten und will nun an die 40 Zeugen aufmarschieren lassen. Die Richterin muss nachgeben, da die Wetten sich im Grenzbereich zwischen Legalität und Illegalität befinden. Sind einfache Fußballwetten im Bekanntenkreis schon strafbar, vor allem wenn es nicht einmal um Geld geht?

Der nächste Vorschlag des doch ziemlich findigen Häftlings: Er spendet zur Strafe etwas für Glücksspielsüchtige. Außerdem sei er ja nur der “Supervisor” gewesen.

Naja, mal sehen wie das immer größer werdende Verfahren ausgeht. Und das alles nur wegen ein paar Tafeln Schokolade… ;-)

Chocri goes Amerika…

Mittwoch, 13. Januar 2010

Chocri USATja, so schnell kann es gehen… Da gründet man unschuldig ein Schoko-Unternehmen mit einer (relativ ;-) ) neuen Idee und schwupps steigt man dank Internet kurze Zeit später in den internationalen Handel ein. So ergeht es momentan den Jungs und Mädels von Chocri.

Noch vor gar nicht allzu langer Zeit (in einem unbekannten Land… ;-) ) haben wir euch an dieser Stelle über den neuesten Schoko-Trend berichtet: seine eigene Schokolade selbst kreieren. In diesem Zuge hatten wir auch immer wieder mit Chocri zu tun. Um so mehr hat uns die aktuelle Meldung erstaunt und erfreut, denn Chocri ist ab jetzt auch in den USA vertreten!

Über ihre englischsprachige Präsenz createmychocolate.com kommen nun auch die Amis in den Genuss ihrer individuellen Schoko-Kreationen, etwas, das es in den USA in dieser Form bisher noch nicht gab. Dort ist der Trend fast genauso eingeschlagen wie bei uns in letzter Zeit.

Doch wie das immer so geht, gilt auch hier: Andere Länder, andere Geschmäcker, oder so ähnlich. Und so hat Chocri auch gleich mal ein paar neue und vor allem amerikanische Zutaten ins Sortiment aufgenommen: Bacon, Cookie Crumbs und Cacao Nibs. Wohl bekomm’s!

Hergestellt wird die Schoki übrigens immer noch in Berlin, doch, wenn der Hype so weitergeht, könnten auch Produktionsstätten in den USA folgen. Bleibt uns an dieser Stelle nicht mehr viel als den Kollegen viel Glück und gutes Gelingen zu wünschen…

Petition: Bringt den alten Kinder Happy Hippo Snack zurück!

Mittwoch, 06. Januar 2010

Petition Happy Hippo Snack © Candyholic.comEs gibt ja immer wieder mal schokoladige Produkte, die einen eine lange Zeit begleiten, von denen man einfach nicht genug haben kann. Doch auf einmal ändert der Hersteller sein Marketing-Konzept und das Produkt verschwindet aus den Regalen, heißt anders oder schmeckt nach Veränderung der Rezeptur einfach nicht mehr so gut.

Alles ziemlich ärgerlich. Manche dieser Artikel vergisst man über die Jahre hinweg auch nicht, denn das Verlangen ist immer noch groß… ;-)

Aber zum Glück ist man mit solchen Wünschen nach Rückkehr meist nicht allein und kann sich zusammen dafür einsetzen. Und siehe da, ab und an funktioniert es, so wie kürzlich mit der Ritter Sport Olympia.

Vor einiger Zeit haben die Kollegen von Candyholic.com eine neue Kampagne zur Wiederbelebung eines Klassikers ins Leben gerufen, die wir an dieser Stelle auch weiterhin unterstützen möchten: Wir wollen den ursprünglichen Kinder Happy Hippo Snack wieder!

Dieser verschwand vor ein paar Jahren aus den Regalen und wurde durch ein weniger gutes Produkt ersetzt. Grrrr. Unterschreibt also die Petition! Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert!

Galerie Süßkind in Augsburg - Kunst und Schokolade

Dienstag, 22. Dezember 2009

Schokolade Pralinen © Fotoarchiv HöpfnerKunst aus Schokolade war ja immer mal wieder auf diesen Seiten vertreten. Dass sich diese beiden Begriffe also nicht ausschließen liegt ja auf der Hand. ;-) Doch in Bayern, genauer gesagt im schönen “Städtchen” Augsburg, sind wir auf eine ganz besondere Verbindung gestoßen.

In der Galerie Süßkind kann man sich einmal mit köstlichen Schoko-Kreationen kleinerer Chocolatiers eindecken, aber eben das Shopping auch gleich mit einem kleinen Abstecher in die Kunstwelt verbinden.

Neben einer Chocolaterie handelt es sich hierbei, wie der Name schon sagt, auch um eine Galerie, die bekannten Künstlern der Region ein Forum bietet.

Und so kann man in der Galerie Süßkind Geist und Körper gleichermaßen verwöhnen und bei einer schönen Tasse heiße Schokolade das Gesehene verarbeiten bzw. diskutieren.

Eigentlich ein perfekter Ausflugstipp für kalte Wintertage! Galerie Süßkind: Dominikanergasse 9 in Augsburg, geöffnet Di. bis Fr. 11 bis 18 Uhr und Sa. 11 bis 16 Uhr.

Panettone - Weihnachten auf Italienisch

Montag, 21. Dezember 2009

PanettoneSo wie bei uns in der Weihnachtszeit nur die wenigsten auf Christstollen, Lebkuchen und Plätzchen verzichten wollen, kommt in Italien niemand ohne Panettone aus. Dieser traditionelle Weihnachtskuchen kommt ursprünglich aus Mailand, hat sich aber nach und nach über fast ganz Italien verbreitet.

Interessanterweise scheint das Dessert so beliebt zu sein, dass es es sogar bis nach Peru als weihnachtliche Tradition geschafft hat…

Der klassische Panettone hat die Form einer Kuppel und ist rund 20 cm hoch. Im Originalrezept wurde Weizensauerteig als Triebmittel benutzt, heute aber auch häufig Hefe. Er besteht aus einem unvollständig gebackenen Teig mit kandierten Früchten. und wird in Scheiben serviert.

Doch natürlich gibt es inzwischen auch die verschiedensten Variationen, wie zum Beispiel mit Schokolade. Und weil das hier eigentlich unser Thema ist, gehts hier zum Rezept mit Schoko;-)

Wie der Panettone genau entstanden ist, weiß niemand so richtig. Die beliebteste der zahlreichen Entstehungsgeschichten ist die, dass in Mailand ein Bäckerlehrling namens Antonio das Gebäck für seine Angebetete kreiert hat. Ob sie der süßen Verlockung nachgegeben hat, weiß niemand so genau, nur dass das “Pane di Antonio”, kurz Panettone, schnell sprichwörtlich in aller Munde war.

Also, buon natale!

Die Bûche de Noël - Traditionelles Weihnachtsdessert in Frankreich

Mittwoch, 16. Dezember 2009

Bûche de Noël © Flickr/ nerdcoregirlWas wir hier an Weihnachten für Bräuche, Sitten und vor allem Rezepte haben, brauchen wir euch hier wahrscheinlich nicht lange erklären… ;-) Doch in jedem Jahr ist es immer wieder interessant zu erfahren, wie andere Länder Weihnachten feiern und natürlich was sie dabei essen.

In Frankreich besteht das traditionelle Weihnachtsessen meist aus Schnecken, Austern, Pasteten und gefülltem Truthahn. Wem das nicht so ganz zusagt, kann sich aber immer noch an den Nachtisch halten, denn der ist extrem lecker. Auf den Tisch kommt dann die Bûche de Noël, der Weihnachtsbaumstamm.

Nomen est omen, auch mal wieder in diesem Fall, denn die leckere, mit einer Schokocreme gefüllte Biskuitrolle sieht aus wie ein Baumstamm. Und natürlich hat dies einen Grund:

Noch heute ist es vielerorts in Frankreich Brauch das sogenannte Weihnachtsscheit zu verbrennen. Das Stück Holz wird vorher mit Wein übergossen und mit bunten Bändern verziert. Ursprünglich diente der heidnische Brauch als symbolischer Dankesakt an die Wiedergeburt der Sonne. Die Asche wurde danach auf dem nächsten Feld verteilt. Dies sollte einen fruchtbaren Boden garantieren.

Die katholische Kirche hat diesen Brauch dann übernommen und heute dient das Weihnachtsscheit dazu Père de Noël, den Weihnachtsmann, anzulocken, damit er sich wärmen kann.

Als dann Ende des 19. Jahrhunderts langsam die großen Öfen und Kamine verschwanden, wurde die Tradition vielerorts in Dessertform weitergeführt. Natürlich wird die Bûche de Noël gegessen und nicht verbrannt…

Das Äußere wird so verziert, dass es aussieht wie die Borke eines Baumes, außerdem wird aus einem Ende oft ein Astansatz geformt. Hinzu kommen noch Verzierungen mit Blättern oder Pilzen aus Marzipan oder Schokolade. Hier gibt es übrigens das Rezept… Na dann, joyeux Noël!