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iChoc

Dienstag, 16. Februar 2010

plakatWenn der Geschäftsführer eines Schokoladenunternehmens (der nebenbei sogar Schlagzeuger ist) eine brandneue Schokolade erfindet, dann muss Musik drin sein. So geschehen bei iChoc, der neuen Schokolade, die Musik, Lifestyle und Schokolade verbindet.

Ehrlich gesagt waren wir schon überrascht, als kürzlich ein silbrig glänzendes Case im Apple-Look in der Redaktion ankam. Aussen stylish, innen farbig suggerierte iChoc, dass nach dem “amazing” iPad gleich das nächste Highlight auf den Markt kommen würde.

In Wahrheit ist iChoc aber der nächste Streich der erfolgreichen Macher von Vivani. Und nach intensiver geschmacklicher Begutachtung sind wir uns einig:

iChoc schmeckt besser, ist garantiert mehr Bio und sicher nicht so teuer wie ein iPad - das Suchtpotential von Electric Licorice, GoGo Mango  und Wild Milk könnte allerdings fast identisch sein. Unser Favorit ist Chillout Caramel mit kleinen Crispy Stückchen drin. In Zukunft findet ihr die kleinen 40g Tafeln wahrscheinlich überall, wo es Schokolade gibt.

Ein Besuch auf der Website von iChoc lohnt sich, denn da gibt es auch Musik und Klingeltöne als mp3 Download. Wir finden das eine echt funky Idee !

iChoc - it’s music.

Neuheiten auf der ISM 2010

Donnerstag, 04. Februar 2010

Schokoladentropfen in Szene gesetzt von Xav Brignon, Foto: Lydie Besancon, Agence DERGestern ging die Internationale Süßwaren Messe, kurz ISM, in Köln zu Ende. Mal wieder gab es etliches Vertrautes, aber auch kuriose Neuheiten und leckere Innovationen zu sehen. Die einen davon werden sich in Zukunft durchsetzen, die anderen vielleicht nicht… Das müssen wir am Ende selbst entscheiden.

Neben Schoko-Sushi, für das wir euch am Montag ja bereits das Rezept geliefert haben, waren viele vor allem von “Le Whif“, der Schokolade zum Einatmen, begeistert (auch darüber findet ihr Infos auf dieser Seite ;-) ).

Die Pralinen mit “Kölnisch Wasser” und das Waldfrucht-Prosecco-Marzipan wurde hingegen von vielen noch etwas skeptisch beäugt.

Ein auffälliger Trend war auch in diesem Jahr wieder der Bereich Wellness. Immer mehr Menschen scheinen die guten Wirkstoffe der Schokolade zu erkennen. Vor allem Schokoladen mit einem hohen Flavonoid-Anteil sind der absolute Renner. Auch die sogenannten “Anti-Stress-Pralinen” könnten über die ISM hinaus erfolgreich sein.

Einige dieser spannenden Kreationen werden wir euch in nächster Zeit auch noch genauer vorstellen. Bis dahin brav Schokolade essen. Denkt dran, 30 bis 40 g Bitterschokolade am Tag sind gut für Körper und Seele… ;-)

Rezept für schokoladiges Sushi

Montag, 01. Februar 2010

Schokolade Sushi by wiki/ M. MindhoudAuf der diesjährigen ISM zählt Schokoladen-Sushi zu den Top-Neuheiten. Was erst einmal ziemlich widersprüchlich klingt passt am Ende eigentlich ganz gut, denn es handelt sich nicht um schräge Kombinationen aus Fisch und Schokolade, sondern um “Pralinen” im Sushi-Look.

Doch warum auf diese Innovationen warten, wenn man sie auch selbst zuhause nachmachen kann. Schoko-Sushi, ein echter Hingucker für Gäste!

Das braucht ihr dafür (4 Personen):

  • 250 ml Kokosmilch
  • 125 g Reis für Milchreis
  • 100 g frische Erdbeeren oder ähnliche Früchte
  • 1 El Fruchtlikör mit Zitrusaroma nach Wahl
  • 50 g Zucker
  • 100 g Zartbitterschokolade
  • 1 Tl Weinessig

Die Erdbeeren gründlich putzen und in Stifte schneiden. In einer Schüssel mit dem Likör marinieren.

Den Reis in der Kokosmilch aufkochen und rund 20 Minuten quellen lassen bis er Milchreis ähnelt. Umrühren nicht vergessen! Weinessig und Zucker dazu und abkühlen lassen.

Die Schokolade im Wasserbad schmelzen und ebenfalls abkühlen lassen.

Jetzt kommt der etwas kniffligere Teil, den man wahrscheinlich üben muss: Auf Backpapier vier Rechtecke in der ungefähren Größe von 18×10 cm und vier Rechtecke in der ungefähren Größe von 18×8 cm aufmalen. Mit einem Rand von circa 5 zusätzlichen Zentimetern ausschneiden.

Die Schokolade gleichmäßig auf die größeren Rechtecke streichen. Den Reis auf den kleineren verteilen und die Erdbeerstift darauf platzieren.

Von der Längsseite her den Reis wie Sushi einrollen. Diesen nun vorsichtig vom Papier auf die Schokolade gleiten lassen und alles noch einmal zusammen einrollen.

Rund 2 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen, ausrollen und eventuellen Schokoladen-Reste wegbrechen.

Die Schokorollen mit einem Messer, das vorher in heißes Wasser getaucht wurde, in kleinere Sushi-Röllchen schneiden. Voilà! Japan mal anders…

Ein Taschenrechner mit einem Hauch von Schokolade

Montag, 25. Januar 2010

Schokolade TaschenrechnerSchokolade und Mathe sind für die meisten eine nicht gerade reizvolle Kombi. Doch mit diesem Taschenrechner kann man Rechenmuffeln vielleicht ein wenig ihre Aufgaben versüßen, denn er sieht nicht nur aus wie eine Tafel Schokolade, er riecht auch noch so.

Ideal für Kinder, die partout nicht ihre Mathe-Hausaufgaben machen wollen, oder auch als Geschenk für erwachsene Bilanz-Hasser bzw. -Liebhaber. ;-)

Als Clou kommt dieses Gimmick auch noch in der passenden Schoko-Verpackung à la Hershey’s daher.

Der Schokoladenduft versüßt garantiert jede Rechenaufgabe. Obwohl einige bei uns in der Redaktion auch glauben, sich dann nicht mehr wirklich konzentrieren zu können… :D

Zu haben ist der schokoladige Taschenrechner u.a. direkt bei amazon. Na dann, gut rechnen, aber nicht dabei zu sabbern anfangen!

Schokoladige Ringe namens “Stan”

Mittwoch, 20. Januar 2010

Ring Stan von Fingerglück © Iris MerkleAch ja, so ein Stückchen Schokolade in Ehren, kann einem keiner verwehren. Danach bleibt meist ein wohliges Gefühl und ein Berg Staniolpapier übrig. Letzteres muss nicht unbedingt gleich in den Müll wandern, denn die findige Designerin Iris Merkle hat sich dafür eine ganz besondere Recycling-Idee einfallen lassen.

“Stan” nennt sich ihre Schmuck-Kollektion, bei der einfach das übrig gebliebene Schokoladenpapier kunstvoll auf einem Ring drapiert wird.

Diese Ringe kann man gleich fertig kaufen oder man bringt sein eigenes Schokopapier mit und erhält dafür einen kleinen Preisnachlass. So gefällt uns das!

Jeder Ring ist auf diese Weise ein Unikat und überzeugt wohl selbst Schokoladenmuffel (obwohl wir uns nicht vorstellen können, dass es so etwas gibt… ;-) ).

Ach ja, das Label der Designerin nennt sich übrigens “Fingerglück“. Wie passend!

Die Schokoladenblume - Riecht wie Schokolade, sieht aus wie eine Blume

Montag, 18. Januar 2010

Schokoladenblume cc by Agnes SchulteSo manch einer wünscht sich Schokolade, die keine Kalorien hat. Das können wir leider nicht erfüllen, aber vielleicht auf eine leichte Art den Heißhunger auf Schoki stillen. Wie? Ganz einfach, am besten den ganzen Tag mit einem schokoladigen Duft umgeben, das senkt die Lust auf Schoki, oder heizt sie bei manchen armen Teufeln noch an… ;-)

Jedenfalls ist die Schokoladenblume ein echtes Wunder! Sie ist nicht etwa der Fantasie Roald Dahls oder direkt Willy Wonkas Schokoladenfabrik entsprungen, sondern existiert wirklich. Und wie der Name schon sagt, duftet diese Pflanze nach leckerer Vollmilch-Schokolade. Mmmhhh!

Die Schokoblume schlägt gleich zwei Fliegen mit einer Klappe, denn sie riecht nicht nur gut, sondern sieht auch so aus. Eine echtes Wohltat für die Sinne, die garantiert gute Laune macht, denn erwiesenermaßen beeinflussen Düfte unsere Emotionen. Und da fast jeder etwas Positives mit Schoko verbindet, ist Wohlbefinden garantiert.

Das Ganze gibt es übrigens auch in einem Set in einer Schmuckdose zu kaufen. Das ideale Geschenk, oder? Besonders jetzt zum nahenden Valentinstag…

Schokolade und Olivenöl - Der neue Trend

Montag, 30. November 2009

Olivenöl Schokolade © Flickr/ Monica Arellano-OngpinSo langsam wächst das Bewusstsein der Menschen wieder für den Genuss beim Essen, für hochwertige und besondere Produkte. Zählte lange Zeit vor allem Fast Food, heißt die Devise heute Slow bzw. Soul Food.

Was genau für diesen Trend verantwortlich ist, ob es nun die zahlreichen Kochshows waren (wobei diese nicht so erfolgreich wären, wenn es kein Interesse von Seiten der Leute gäbe) oder wir alle einfach die Schnauze voll von all der Chemie in den Lebensmitteln haben, müssen wir an dieser Stelle nicht genauer ausführen.

Sicher ist jedoch, das Interesse an gesunden und dabei noch leckeren Produkten ist da und wird immer größer. Und so wird auch Schokolade verstärkt wieder als reines Genussmittel wahrgenommen, das vortrefflich mit anderen edlen Zutaten harmoniert, ob nun Schokolade mit Wein oder mit Whisky, Schokolade deftig zu Fleisch oder Fisch oder Schokolade mit Kräutern etc. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

Und immer wieder werden neue, aufregende Kombinationen entdeckt. Der neueste Trend: Schokolade und Olivenöl. Beides sehr fein und in hochwertiger Form auch sehr gesund.

So gibt es Tafeln mit Schokolade und Olivenöl, zum Beispiel von Vivani, Plätzchen mit Schokolade und Olivenöl z.B. der Marke SchokOlive, oder Rezepte mit beiden Komponenten wie z.B. Mousse au Chocolat mit Olivenöl (Rezept folgt in Kürze ;-) ).

Einfach mal probieren. Schmeckt wirklich klasse, was man zu Anfang gar nicht vermuten würde, aber genau das ist ja der Reiz daran. Lecker!