Tag des (Schoko-)Kusses

Verfasst von Nina

SchokokussDa heute international der Tag des Kusses ist, liegt es natürlich nahe sich mit allen möglichen Formen des Knutschens zu beschäftigen. Für uns eine der wichtigsten und wohl verlockendsten Varianten: der Schokokuss 😉 .

Jeder kennt ihn, jeder liebt ihn. Wer hat sich nicht schon einmal im zarten Anblick dieses besonderen Leckerbissens verloren? Harte Schale weicher Kern und immer gut in Form, so lässt es sich am besten naschen…

Er ist unter viele Namen bekannt. Aber ob man ihn nun Schokokuss, Schwedenbombe, Spreerosette, Schaumkuss, Süßtropfen, Naschkuss oder, weniger politically correct, Mohrenkopf und Negerkuss nennt, er ist und bleibt verführerisch.

Bei allem ist er nicht nur extrem süß, sondern auch ein Schatz von Welt. Bereits im 19. Jahrhundert machten sich die Franzosen über ihn her. Langsam im 20. Jahrhundert entdeckten ihn auch die Deutschen für sich. 1920 begann die Firma Meyer Junior in Bremen mit seiner Produktion. Die erste Firma in der DDR, die seine Qualitäten entdeckte, war die heutige Grabower Süßwaren GmbH.

Aber am allerbesten ist es immer noch, man trifft den Schokokuss in einer der noch wenigen verbliebenen Familienunternehmen und kleinen Konditoreien an, die ihm noch von Hand in ein ganz besonderes Gewand helfen.

Mmmhhh, also, sich am heutigen Tag des Kusses mal etwas gönnen und nach der vielen Knutscherei sich beherzt an einen Schokokuss ranmachen. Süße Verführung pur!


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2 Kommentare

  1. Hella sagt:
    06. Juli 2009 um 11:34

    Erinnerungen einer Grossmutter:
    In der Nachkriegszeit-das Geld war knapp-wurde ein Brötchen aufgeschnitten
    und mit einem Negerkuss gefüllt. Billig und lecker!

    Und zu den Kindergeburtstagen türmten die Mütter eine Negerkuss-Pyramide zur Freude aller Gäste auf den Kaffeetisch.

  2. Nina sagt:
    06. Juli 2010 um 12:00

    Grüße von Nina an Nina! ☺


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