Für alle Liebhaber von Kaffee und Schokolade gibt es ab August 2010 eine neue köstliche Versuchung von Ritter Sport. Die Sorte Espresso wird dann das Sortiment erweitern. Ist die Schokolade der Sorte Cappuccino eher etwas für alle, die den Kaffee schön süß mögen, soll die Espresso auch die etwas herberen Gaumen ansprechen.
Kräftig gerösteter Arabica-Plantagenkaffee wird als Creme von Vollmilchschokolade umhüllt, wobei diese natürlich genau auf den Kaffee abgestimmt wurde. Westafrikanische Kakaobohnen mit einem ebenfalls kräftigen Aroma und mild saurer Edelkakao aus Madagaskar und Papua-Neuguinea harmonieren perfekt mit der Espresso-Creme.
Ab August kommen wir in diesen Genuss und zwar in Form einer 100 g Tafel. Ach ja, zur selben Zeit wird das Sortiment übrigens noch um die neue großformatige Tafel Ritter Sport Schokocreme ergänzt.
Mit diesen zwei Sorten kann man dann auf jeden Fall perfekt den Sommer ausklingen lassen, wenn auch bitteschön ganz langsam…
Momentan ist in einigen Medien ein junger Chocolatier aus Bremerhaven im Gespräch, der gerade mit einer Knoblauch-Schokolade experimentiert. Für viele wahrscheinlich die Ekel-Kombination schlechthin, nur so neu ist die Idee dann auch nicht…
Dass Schokolade auch mit etlichen in mancher Augen skurrilen Gewürzen und Zutaten harmoniert, haben wir euch an dieser Stelle ja bereits bewiesen. Wie zum Beispiel Schokolade mit Ketchup, Schokolade mit Fisch, mit Fleisch oder einem Hauch Olivenöl. Hier heißt es immer wieder aufs Neue Mut beweisen und in den meisten Fällen wird man angenehm überrascht sein.
Starkoch Alfons Schuhbeck verkauft in seinem Laden seit längerem Schokolade mit Knoblauch, genauso wie Zotter oder zum Selbstkreieren bei Chocri.
Knoblauch-Schokolade ist also nicht so schlecht wie ihr Ruf, egal ob zu einem deftigen Gericht oder fein in einem Dessert kombiniert. Wir haben uns mal auf die Suche nach interessanten Schokorezepten mit Knoblauch gemacht und sind beim Surfen auf diesen Schokokuchen mit Knoblauch, Pfeffer und Ingwerstäbchen gestoßen. Viel Spaß beim Experimentieren! Ruhig mal mutig sein!
Aktuell fangen immer mehr Menschen an wieder verstärkt auf ihre Ernährung zu achten. Klar, dass dieser Trend auch an der Lebensmittelindustrie nicht spurlos vorbeigegangen ist und so werden wir mit Wellness-Produkten überhäuft. Die einen bringen wirklich etwas, andere weniger.
Dies gilt auch für Schokolade. Immer mehr entdecken die positiven Eigenschaften dieser Köstlichkeit für sich. Bereits bei den Azteken galt Kakao als Medizin. Nur sollte man natürlich auch hier genau die Augen aufmachen, denn nicht überall, wo Gesundheit draufsteht, ist auch Gesundheit drin.
Nur die dunkle Schokolade ist wirklich gesund, denn sie enthält viele Antioxidantien wie Flavonoide, die, wie wir euch bereits berichtet haben, Herzinfarkte vorbeugen können, freie Radikale binden und das Cholesterin nachweislich senken.
Die Menge der Antioxidantien wird in ORAC gemessen. Rund 3.000 ORAC sollte man täglich zu sich nehmen, ab 10.000 stellt sich eine positive Wirkung auf die Gesundheit ein.
Wer besonders darauf achten und dabei auf Schokolade setzen möchte, dem empfehlen wir Xoçai. Diese dunkle Schokolade wurde zusätzlich mit Acai- und Blaubeeren kombiniert, zwei Lebensmittel, die einen der höchsten ORAC-Werte aufweisen. Bereits drei Stück dieser Schokolade reichen um den ORAC-Wert von 10.000 zu überschreiten.
Natürlich müssen wir an dieser Stelle erwähnen, dass eine ausgewogene Ernährung zum Genuss der dunklen Schoko unerlässlich ist…
Unser Tipp: Da Xoçai sehr herb ist, am besten dazu ein schönes Glas Rotwein genießen. Letzterer ist nämlich in Maßen auch eine ganz schöne “Antioxidantien-Bombe”.
Solltet ihr demnächst ein Schokoladen-Menü planen und dafür noch einen Aperitif brauchen, haben wir hier einen heißen, besser gesagt, coolen Tipp für euch. Wie wäre es mal mit einem Schokoladen-Martini?
In unseren Breitengraden ist dieser süße Cocktail leider noch nicht so alltäglich, doch in den USA oder England findet man ihn auf vielen Cocktail-Karten. Auch ideal für alle Herren der Schöpfung: damit kriegt ihr uns Mädels garantiert rum…
Und das braucht ihr dafür:
4 cl Wodka, Brandy oder Rum (ganz nach eurem Geschmack)
Vor einiger Zeit hatten wir euch ja bereits über die neue “Überschokolade” von Barry Callebaut mit dem passenden Namen “Vulcano” berichtet. Der belgische Schokoladenhersteller wollte eigentlich nur den Markt in heißen Ländern wie China oder Indien erobern und forscht daher seit langem an einer Schokolade mit höherem Schmelzpunkt.
Das Ergebnis war die “Vulcano”. Sie schmilzt wirklich erst bei 55° C, im Vergleich zu herkömmlicher Schokolade, deren Schmelzpunkt bei circa 30° C liegt. Doch, oh Graus, der Geschmack konnte überhaupt nicht überzeugen…
Nun hat Barry Callebaut seit unserem letzten Bericht kräftig weiter geforscht. Und siehe da, nicht nur das Rezept hat sich zum positiven verändert, es kamen auch noch ganz andere Dinge heraus. “Vulcano” revolutioniert den Schokoladenmarkt auch auf einem ganz anderen Gebiet: Sie hat nur ein Zehntel Kalorien einer normalen Tafel Schoko!
Das heißt im Klartext: Eine normale Tafel Schoko liegt kalorientechnisch so bei 500 Kalorien. Eine ganze Tafel “Vulcano” hat also nur 50 Kalorien! Für alle Schokojunkies der absolute Traum!
Momentan muss sich die “Überschoko” noch so einigen Tests unterziehen und daher kann es noch ein bis zwei Jahre dauern bis auch normale Verbraucher in den Genuss dieser Wunderwaffe kommen. Und auch, wenn sich in unserer letzten Umfrage abzeichnete, dass unsere Leser Schoko mit hohem Schmelzpunkt eher skeptisch gegenüberstehen, so wird sie vielleicht die Kalorienzahl überzeugen…
Normalerweise wissen Schoko-Kenner, dass der Trüffel in Pralinenform wenig mit dem eigentlichen Trüffel-Pilz gemein hat. Mit viel Phantasie kann man höchstens im Aussehen Parallelen erkennen. Ein dänischer Chocolatier hat diesen Namen nun jedoch wortwörtlich genommen und seine edlen Pralinen mit echten Trüffeln versehen.
Und da jeder ebenfalls weiß, dass Trüffel-Pilze ganz schön ins Geld gehen können, ist diese Praline gleich mal die teuerste und exklusivste der Welt. Das hat vor kurzem jedenfalls das Forbes Magazine so herausgefunden…
“La Madeline au Truffe” nennt sich die Kreation des Dänen Fritz Knipschildt, der seine kleinen köstlichen Meisterwerke in den USA, genauer gesagt in Norwalk, im Bundesstaat Connecticut, produziert.
La Madeline au Truffes enthält eine Ganache aus 70%-iger Schokolade von Valrhona, Sahne, Zucker, Trüffelöl und Vanille. In der Mitte dieser Füllung sitzen nun echte französische Perigord-Trüffelspitzen. Das Ganze wird dann nochmal von dunkler Schokolade umhüllt und in Kakaopulver gewendet. Wow!
Für diesen dann doch sehr kurzweiligen Genuss muss man schlappe 250 US-Dollar hinblättern, denn jede Praline hat ihre eigene Seriennummer… Wer’s braucht… Stars wie Madonna scheint es jedenfalls so zu gehen, denn die Pop-Diva zahlte sogar noch mehr für einen Trüffel, der zu ihrem Geburtstag extra mit einem M versehen wurde… Jo…
Sommerzeit ist Cocktailzeit. Wer nimmt sich nicht gerne eine kleine Auszeit in einer der nächsten (Strand-)Bars oder räkelt sich genüsslich mit einem schönen Cocktail in der Abendsonne? Dass Cocktails nicht immer nur fruchtig oder sahnig sein müssen, beweisen wir euch heute hier.
Wahre Schokoholics trinken, wenn es draußen heiß wird, einen gepflegten Lumumba. Damit sich ans Wasser setzen, den Sommerhit des Jahres, “Jungle Drum” von Emiliana Torrini, hören und die Welt ist gut…
Das braucht ihr für diesen Cocktailgenuss (1 Portion):
ca. 15 cl Milch
Kakaopulver
4 cl Rum
2 cl Creme de Cacao
Schokoraspeln
Eiswürfel
Die Milch mit dem Kakaopulver zu einem Kakao verrühren. Die Eiswürfel in ein Glas geben und dann mit Rum, Creme de Cacao und dem Kakao auffüllen. Mit den Schokoraspeln dekorieren. Et voilà ! So kann man den Sommer doch genießen. Einen schönen Samstagabend!
Tipp: Statt des Rums kann man z.B. auch Brandy oder Cognac verwenden, je nach Geschmack. An kalten Tagen schmeckt der Lumumba auch warm ziemlich gut…